Trainingsalltag

Der Urlaub ist vorbei und Marco und ich gehen wieder unseren Nebenbeschäftigungen nach, da es zur Profikariere nicht gereicht hat. Ich werde jetzt kein Jammerlied anstimmen, denn wir lieben unseren Berufsalltag und verdienen damit unser Geld, um dem schönsten Hobby nachgehen zu können, was man sich vorstellen kann.

Trotzdem ist es ein Unterschied, ob du nach genüßlichem Auschlafen deinen Tag auf dein Training abstimmen kannst, oder ob du dein Training nach den Möglichkeiten abstimmen mußt, die dir dein berufliches Umfeld bieten. Da ich durch Diensttausch heute Morgen Zeit hatte, ging ich zuerst mit Marco schwimmen.

Dann genoß ich meinen Spätdienst im Klinikum und entschied mich hinterher für einen etwas längeren Lauf als ursprünglich geplant. Von Haibach ging es über Schweinheim in den Obernauer Wald bis ins Industriegebiet und von dort über den Radweg zurück nach Aschaffenburg.

Da ich erst nach 21:00 Uhr aus der Klinik kam, lief ich von einem atemberaubenden Sonnenuntergang begleitet in die Abenddämmerung hinein und genoß das für diese Jahreszeit typische Abendkonzert der Grillen, die sich zu tausenden entlang der Strecke aufhielten.

Von meinem Garmin immer über den Stand meiner Geschwindigkeiten informiert, lief ich trotz beruflicher Vorbelastung locker mein Tempo von 4:35min/km und hatte am Ende eine Strecke von 16,5km zurückgelegt.

Besser kann man einen Spätdienst nicht verarbeiten. Gut gelaunt und völlig entspannt konnte ich den Tag ausklingen lassen und war, als ich zuhause kam der zufriedenste Mensch, den man sich vorstellen kann.

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