Schleichendes Erschöpfungssyndrom

wurde bei Martin Schmitt, unserem einstigen fliegenden Bundesadler diagnostiziert. Bei einer Körpergröße von 1,83m und einem Gewicht von nur 63kg liegt der BMI von Martin Schmitt bei 19,0 eigentlich ein normaler Wert für Ausdauersportler. Nun weiß ich natürlich nicht, inwiefern das Skispringen mit dem Ausdauersport vergleichbar ist. Auf alle Fälle, laut seiner eigenen Aussage, reicht die Kraft nicht mehr aus, um weit genug fliegen zu können.

Mein aktueller BMI liegt zur Zeit bei 21,0 resultierend aus meiner Körpergröße von 1,73m und meinem aktuellen Wintergewicht von 63kg. Ich muß zum Glück nicht vom Schanzentisch fliegen, denn ich käme auch bei einem BMI von unter 15,0 nicht mehr als 2-3m weit. Trotzdem merke auch ich die zusätzlichen Pfunde, vor allem wenn es beim laufen bergauf geht.

Beim Schwimmen ist die zusätzliche Masse eher von Vorteil, weil ich mehr Wasser verdränge, was wiederum zu einem besseren Auftrieb führt. Beim Radtraining sitze ich zur Zeit nur auf einem Spinningbike und muß somit auch keine Höhenmeter überwinden, geschweige denn mit Gegenwind kämpfen.

Heute war ich zuerst im Studio. Eigentlich wollte ich eine Rad-Lauf Kombination trainieren, aber nachdem ich in dieser Woche noch an zwei Spinningkursen teilnehmen möchte, entschied ich mich für eine längere Einheit auf dem Laufband in Kombination mit einem Kraftreiz für die Beine.

Heraus kam dann eine Stunde auf dem Laufband im lockeren GA1 Bereich mit Tempo 5:00 min/km und eine ½h an den Geräten für die Beine. Danach musste ich für ein Meeting in die Klinik. Nach 3h war auch dieser Tagespunkt abgehakt und ich hatte nur noch mein geplantes Schwimmen auf dem Progamm.

Davor traf ich mich aber erst noch mit meiner Frau auf eine Tasse Kaffee, damit sie weiß, daß sie noch verheiratet ist. Dann ging es aber schnell ins Hallenbad, da um 19:45 Uhr schon die Schwimmer vom SSKC Posseidon kommen und dann die Wasserfläche kleiner und unruhiger wird.

Da ich zur Zeit ja immer noch etwas unter meiner Erkältung leide, wußte ich nicht, wie und was ich schwimmen konnte und so hatte ich auch keine genaue Planung im Kopf. Doch es lief besser als gedacht hatte, keinerlei Probleme mit der Atmung und auch nicht mit der Kraftausdauer. So verteilte ich mein Strecke auf 3x1000m und konnte alles in konstantem Tempo durchschwimmen.

 

 

 

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