Gegen den Schmerz

Nachdem ich gestern schon der Vermutung nahe war, einem Bandscheibenvorfall erlegen zu sein, stand ich heute morgen erst einmal ganz vorsichtig aus dem Bett auf und machte nur zaghafte Bewegungen, um abschätzen zu können, ob ich zum Arzt gehen muss oder nicht. Doch meine Befürchtungen trafen nicht ein und ich konnte zumindest norm.al gehen, was mir gestern abend nur mit Schmerzen gelang.

Mit Salbenverband und warmen Moorkissen im Rücken, verbrachte ich den halben Tag mit Büroarbeit, bevor ich vom Sonnenschein gelockt, einen Freiluftversuch auf dem Rennrad startete. Mit warmer Kleidung und viel Motivation saß ich um 14:00 Uhr auf meinem Renner und genoß die frische Luft und die schönen Sonnenstrahlen. Zuerst hatte ich mit 2h vorgenommen, aber mit dem kalten Wind und der mit nur 0° Grad niedrigen Außentemperatur hatte ich auch nach einer Stunde genügend Trainingshärte bewießen, zumal ja noch der Rücken zwickte.

Doch im Sitzen merkte ich die verspannte Rückenmuskulatur fast nicht und konnte, nachdem ich auf der ersten Hälfte einen schönen Gegenwind hatte, auf dem Heimweg richtig gut Druck machen. Hier die Strecke und meine Daten.

Damit war mein Tagesprogramm aber noch nicht ganz fertig. Um 18:00 Uhr wagte ich noch ein lockeres Lauftraining im Rekom Bereich. Am Anfang spürte ich bei jedem Aufprall die verspannte Rückenpartie, doch mit jedem Kilometer wurde das Gewebe besser damit fertig und als ich meine 10km beendet hatte, war auch mein Rücken wieder einigermaßen frei. Hier die Strecke und meine Daten.

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