Teamwork

Mitarbeiterförderung – Teambildende Maßnahmen – Wir sind ein Team, alles Schlagwörter, die in der aktuellen Wissenschaft, die sich mit Teambildung  und Mitarbeiterführung beschäftigt häufigen Gebrauch finden. Daß das bei meiner Arbeit und meinem Team nicht nur graue Theorie ist, beweist die Tatsache, daß ich bei der Vergabe von Verantwortlichkeiten auf meiner Station eine eigene Stelle geschaffen habe, die sich Vergnügungsausschuß  betitelt.

Der nächste Kegekabend ist schon terminiert und andere Aktionen wie Klettergarten, Cartbahn, Flossfahrt sind in Planung. Daß natürlich auch irgendwann mein Sport Einfluß nehmen wird war abzusehen. Mittlerweile sind es sieben Mitarbeiter, die ins Fitnessstudio gehen und fünf Leute konnte ich überzeugen, daß auch ein Lauftraining sehr schön sein kann. Die Krönung ist Johannes, mit dem ich letztes Jahr die Vorbereitung für den Marathon in Würzburg und Frankfurt gestaltet habe und der sich von 4:00,10h auf 3:37,15h verbessern konnte.

Dieses Jahr ist er in der Projektgruppe „Mainz Marathon“ unter der Führung von Abdel Graine unterwegs, das vom MAS aus initiiert wird. Schon letzten Donnerstag war ich mit ihm unterwegs. Heute trafen wir uns am gleichen Ort zur gleichen Zeit für die gleiche Strecke. Neu war, daß Peter, z. Zt. Zivildienstleistender auf meiner Station, sich uns anschloß und wir zu dritt die Strecke abliefen. 

Unser Training sollte sich heute lediglich im GA1 Bereich bewegen und bis auf einen kleinen Ausreißer kurz nach der Hälfte der Strecke – Johannes zog kurzfristig das Tempo an und so liefen wir einen Kilometer in exakt 4:00min – blieb mein Puls im Normbereich. Peter, der schon einige Lauferfahrung besitzt und die 10km unter 40:00min laufen kann, hatte keine Probleme unserem Tempo zu folgen und die Streckenlänge war für ihn auch kein Hindernis. Nach 15km in 1:15h war unser gemeinsames Training zu Ende und wir waren uns einig, diese Konstellation zu wiederholen. Hier die Strecke. Mein geplantes Schwimmen ließ ich ausfallen und absolvierte dafür 1h Rumpfstabi, die olympischen Winterspiele immer im Blick, man gönnt sich ja sonst nichts.

 

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