Viel Wasserfläche

Wieviel Wasser braucht der Mensch, nicht als Substitution sondern als Schwimmfläche zur Vorbereitung zu einem Ironman. Ich für meinen Teil hatte für heute eh zwei Schwimmeinheiten eingeplant. Nach meinem Nachtdienst war das morgentliche Schwimmtraining genau der richtige Start, um diesen Samstag sanft und trotzdem effektiv zu beginnen. Da sich die Schwimmer vom SSKC Poseidon Aschaffenburg auf einem Wettkampf befanden, hatten wir Triathleten quasi das ganze Becken für uns alleine zur Verfügung. Mit Jeanette, Marco, Hansi und mir waren es gerade mal vier Leute, die sich die …….? 

Sorry bin eingeschlafen, Bericht wird nachher vollständig!

Es geht weiter.

Wie schon gesagt, mit vier Leuten in einem 25m Becken hast du keine Ausreden, wenn es auf deiner Bahn nicht so richtig läuft. Ich kam direkt aus meinem Nachtdienst und hatte so noch keine Zeit gehabt, mein Schlafdefizit auszugleichen. Also nahm ich eine Bahn für mich und ließ die anderen ihr schärferes Programm alleine durchziehen. Mit Flossen ausgerüstet, schwamm ich die ersten 1000m mit Brett und ohne, immer im Wechsel. Danach klemmte ich mir meinen Pullboey zwischen die Beine und mit Fingerpäddles ausgestattet trainierte ich für weitere 1000m haupsächlich meinen Oberkörper und meine Armmuskulatur .

Danach ging es Paul abholen, der mit einer leichten Erkältung auf ein Schwimmen verzichtet hatte und gemeinsam fuhren wir in den MAS um dem Ansturm der bei diesem schönen Wetter zu erwartenden Kunden bestehen zu können. Nachdem der letzte Kunde zufrieden gestellt war,  fuhr ich ins Studio um noch 1h Kraftausdauer zu tanken, bevor ich dann mit meiner Frau und meiner Tochter ein zweites Mal ins Hallenbad fuhr. Dort ließ ich den Tag aber sehr enspannend ausklingen und glitt nur noch mit halber Kraft für 1500m durchs Wasser.

Den Rest kennt ihr ja, zuhause angekommen füllte ich zuerst meine leeren Energiespeicher wieder auf. Mit vollem Magen gewann dann mein Schlafdefizit gegen mich und ich musste meine Waffen strecken. Nachdem ich meinen Blogbericht begonnen hatte, verlor ich immer wieder den Faden und am Ende schlief ich ein und wachte erst wieder kurz vor 3:00 Uhr auf. Da ich mich mit Marco schon um 9:30 Uhr verabredete hatte, ließ ich den Blog beiseite und wanderte nur noch schnell in mein Bett. 

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