ZOOT – wer oder was

Das dachte ich zumindest bis heute Morgen. Natürlich ist mit die Schuhmarke nicht vollig unbekannt, aber mehr Informationen als die aus diversen Lauf bzw. Triathlonmagazinen hatte ich bisher auch nicht. Zum Glück gibt es den MAS und ich darf dort etwas von meiner Zeit verbringen, denn seit dieser Woche ist auch diese Sportmarke in unserem Sortiment mit aufgenommen.

Vom TRI Racesuit über TRI Tank bis zur TRI Short und natürlich auch durch die spezielle Footwear ist das Angebot im MAS noch reichhaltiger geworden. Besonders bei den Schuhen sieht man die Affinität zum Triathlonsport. Geniale Schnürung, Einstieghilfen an Zunge und Fresenkappe und eine nahtfreie Verarbeitung die das Barfußlaufen ermöglichen, sind nur einige Merkmale hierfür.

Natürlich besitzen die Schuhe auch herkömmliche Merkmale wie eine ziemlich flache Bauweise mit direktem Laufgefühl, eine Carbonverstärkte Zwischensohle, die Gewicht spart und eine effiziente Dämpfung mit Energierückgewinnung verspricht und nicht zuletzt das Design, das sich von den anderen Schuhmarken unterscheidet.

Der Ultra TT 3,0 zum Beispiel ist ein neutraler Trainingsschuh mit einem sagenhaften Gewicht von nur 243g, der sich für das alltäglich Lauftraining, insbesondere auf Asphalt empfiehlt. Der Ultra Race 2,0 ist mit seinen 226g noch um einiges leichter und ist für die Sprintdistanz bis hin zum Ironman geeignet und fürs siegen gedacht.

Noch steht keiner von den besagten Schuhen bei  mir zuhause, aber was nicht ist kann ja noch werden. Vor meiner Arbeit im MAS ging ich heute Morgen mit Paul zum Vereinsschwimmen. Mit Jeanette, Marco, Marcel, Hansi, Tim, Paul und mir, waren wir soviel Triathleten wie noch nie und es wurde teilweise richtig eng auf unserer abgeteilten Bahn. Ich schwamm mit Marcel sein Pogramm, ließ dabei aber meine Flossen an, um den Abstand erträglich zu halten.

Nach meiner Zeit im MAS ging ich für eine Stunde ins Studio nach Haibach und tobte mich an den Kraftgeräten aus. Ich hatte ja die letzten vier Tage keinerlei Krafttraining durchgeführt und hatte so ein Defizit, das es aufzuholen galt. Im Anschluß daran ging ich noch einmal mit meiner Frau zum Schwimmen und genoß das relativ leere Becken in vollen Zügen.

Heute Nacht wird die Uhrzeit umgestellt und man stiehlt uns eine Stunde Schlaf. Morgen treffen wir uns um 10.00Uhr um vom Volsfestplatz bis nach Obernburg zu laufen, insgesamt 33-34km

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