Burger King

Heute gibt es gleich zwei Berichte, denn die Swimnights sind schon etwas besonderes. Nachdem ich letzte Woche noch bei Tina Staab mitgefahren war, saß ich heute selbst am Steuer und der Bischi durfte sich aufs navigieren konzentrieren. Mittlerweile sind die Lokations aber vertraut und so tritt schon etwas wie Routine bei mir aufs Programm. Das ist für nächsten Sonntag sicherlich sehr wertvoll.

Heute waren wir so füh am See angekommen, dass wir noch richtig viel Zeit hatten. Marcel hatte die grandiose Idee, eine Runde vor dem gemeinsamen Start zu schwimmen, so dass wir die Zeit auch richtig ausnutzten würden. Gesagt getan. Schnell standen wir in unseren Neoprenanzügen und bevor uns der Saft unten aus den Füssen floss, ging es stracks zum Strand hinunter und schnell ins kühle Nass.

Da jetzt der Zeiger 18:45 Uhr anzeigte und der offizielle Start erst auf 19:15 Uhr angesetzt war, hatten wir noch genügend Zeit für die gesteckte 1,5km lange Runde. Das Wasser fühlte sich herrlich an und wir hatten ja noch die komplette Wasserfläche für uns alleine. Die Orientierung lief gut und schon bald hatte ich die erste gelbe Boje erreicht. Marcel war da schon um einiges voraus.

Danach ging es nach links und die Abstände zwischen den einzelnen Bojen waren jetzt kürzer gesteckt. Dadurch wurde die Orientierung noch einfacher. Schnell hatte ich die Traverse geschwommen und es ging wieder zurück zum Strand. Heute schwamm ich auch noch die letzte Boje richtig an, die hab ich wohl letzte Woche übersehen.

Das Ziel kam dann relativ schnell und mit 23:50min hatte ich meine Zeit von letzter Woche um einiges verbessern können. Dann schwammen Marcel und ich auch noch die zweite Runde, diesmal mit ca. 400 Teilnehmern der Swimnight in Frankfurt. Ich orientiert mich auf der Innenbahn und lag im vorderen Drittel und konnte problemlos mitschwimmen. Die Wellen machten keine Probleme und ich konnte meine Technik, sofern ich denn eine besitze, sehr gut umsetzten.

An den Bojen kam dann der übliche Stau und ich war erstaunt wie aggressiv schon heute manche Schwimmer zu Werke gehen. Zum Glück blieb mein Neopren heil und ich konnte ohne größere Verletzungen die Runde beenden. Die zweiten 1,5km waren mit 24:40min nur unwesentlich langsamer und ich hatte dabei ein sehr entspanntes Gefühl.

Danach spülten wir den Sand aus den Neos und nach kurzem Geplaudere machten wir uns wieder auf die Heimreise. Unser Ziel war aber nicht gleich nach Hause zu fahren, sondern unsere leergefegten Energiespeicher wieder aufzufüllen. Wo geht dies einfacher als bei Burger King und Konsorten. Aus diesem Grund bogen wir rechtzeitig ab und überfielen die Filiale in der Hanauer Strasse.

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