Ikeaman

Ikeaman not Ironman, das war heute mein Motto, obwohl ich mit Bischi schon ganz ordentlich trainiert habe. Um 6:00 Uhr fiel zuerst einmal der Startschuß für einen harten Frühdienst, den ich zwar wie immer gekonnt mit einem breiten Lächeln auf den Lippen, durchgezogen habe. Aber wie immer kam das Trinken viel zu kurz und außer einem kleinen Frühstück, war ich energetisch doch ziemlich abgebrannt, als mich Marcel vom Krankenhaus abholen kam.

Außer einem Red Bull konnten wir aber in der Kürze nichts anderes auftreiben. Besser als gar nichts dachte ich mir und war ja auch zuversichtlich, dass wir heute ein lockeres Training veranschlagen würden. Als ich dann aber Marcels Schwimmprogramm überflog, kamen mir ernsthafte Zweifel. Immerhin hatte er 4,9km eingeplant und das direkt nach meinem Frühdienst.

Bei leichtem Regen schlüpfte ich schnell in meinen Neopren, Marcel entschied sich für die „nackte“ Variante. Nach 300m lockerem einschwimmen, kam eine erste  Serie von 3x4x100m alle 1:50min ab, dazwischen jeweils 2x50m locker. Nach 400m Technikübungen kam unsere Hauptprogramm von 12x200m, bei dem bei den ersten 4x200m die Pause bei 30sek lang, bei den zweiten 4x200m nur noch bei 20sek und bei den letzten 4x200m gerade mal bei 15sek lag, dafür ich mit Paddles und Bischi mit Pull-Boey. Abschließend waren die 200m lockeres ausschwimmen richtig erholsam.

Um 17:00 Uhr war ich endlich daheim, müde und ziemlich ausgehungert. Zum Glück war der Kühlschrank voll mit gutem Essen, so daß meine Energiespeicher rasch wieder aufgefüllt waren. Um 18:00 Uhr ging es dann wieder auf die Autobahn in Richtung Hanau, unser Ziel hieß Ikea Möbelmark, wo sich meine Frauen einen schönen Einkaufsabend versprochen haben.

Nach knapp 3h war die Auswahl der Möbelteile und diverser Assecoires geschafft und wir konnten uns dem kulinarischen Teil des Abends widmen. Schwedische Hotdogs und Köttbulla hoben die Stimmung und so ging es dann auch wieder gut gelaunt nach Aschaffenburg zurück. Nach einigen Stunden schweißtreibender Aufbauarbeiten war meine Familie dan restlos glücklich und ich um ein paar Muskelgruppen reicher.

Morgen geht es  vor dem MAS um 7:30 Uhr zum Lauftraining (30km) und nach dem MAS wartet schon wieder das Krafttraining im Studio auf mich. Alles in allem ein harter Tag, business as usual.

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