Zwei mal 3x1km

Heute bestand mein Training aus zwei mal 3x1km, die unterschiedlicher nicht sein können, obwohl es sich eigentlich nach identischen Einheiten anhört. Die ersten 3x1km absolvierte ich im Sportbecken vom Aschaffenburger Freibad, die zweiten 3x1km lief ich als Tempointervalle bei meinem Abendlauf über 10km.

Zuerst aber musste ich mich in der Klinik einer viel größeren Herausforderung stellen. Als die Arbeiten nach einigen Stunden erfolgreich beendet waren fuhr ich mit großer Erleichterung ins Freibad und konnte mich den schöneren Dingen des Lebens widmen. Ein Blick auf die Temperaturtafel war mit 21° Grad nicht gerade vielversprechend. Zum Glück hatte es mit dem Regen aufgehört und Wind gab es heute auch fast keinen.

Ein menschenleeres Schwimmbad ist ja mittlerweile nichts besonderes mehr. Auch heute waren wir mit dem Bademeister zusammen gerade einmal drei Personen. Mit Neopren und diversen Paddles teilte ich meine Schwimmeinheit in 3x1000m auf und hatte nach 53:00 min die Strecke absolvieren können. Danach ging ich mit Neopren wieder heiß duschen, bevor ich mich der Gummihaut entledigte.

Danach fuhr ich nach Hause und widmete mich der heutigen Etappe bei der Spanienrundfahrt. Die dortigen Klimaverhältnisse – 40° Grad, viel Sonne und ein strahlend blauer Himmel – lassen ein schon eifersüchtig werden, aber auch bei uns soll es ja am Sonntag wieder Sommer werden. Die Zeit verstrich dann viel zu schnell, denn als ich meine Laufschuhe schnürte, begann es schon zu dämmern.

Mein Programm lautete 10km mit 3x1km Intervalle, die vom Tempo her etwas unter dem 10km Wettkampftempo liegen sollten. Es hatte schon wieder zu regnen angefangen, aber das störte jetzt nicht besonders. Mit dem Asics DS Racer als Laufschuh mit dem besten Grip auf nassem Asphalt ausgestattet, konnte ich von daher richtig Gas geben.

Die ersten drei Kilometer lief ich mit 4:35min/km schon relativ flott, bevor ich den ersten schnellen Kilometer in 3:38min absolvierte. Danach ein lockerer Kilometerabschnitt in 5:05min und schon durfte ich wieder wenden und mit einem weiteren schnellen Kilometer in 3:34min zurücklaufen. Noch ein lockerer Kilometer in 5:05min und sch0n kam der letzte schnelle Kilometer in 3:36min, bei dem ich auch noch durch eine Bahnschranke und einer Bundesstrasse aufgehalten wurde. Die letzte beiden Kilometer nutzte ich in 5:10min/km um wieder auf normale Pulswerte zu kommen. Morgen stehe ich wieder im MAS und freue mich schon auf Material und Kunden.

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