Krisenalltag

Mittlerweile habe ich Routine in Sachen Krisenmanagement und so können mich auch keine Lagebesprechungen mehr aus der Bahn werfen. Trotzdem bewege ich mich zur Zeit wieder in einer Phase, in der ich die Klinik in meinem geistigen Rucksack mit mir herum trage. Diese Belastungen sind nicht zu unterschätzen und so fielen auch die ersten Bahnen meiner Schwimmeinheit schwerer aus als es das Tempo vermuten ließ.

Ende dieser Woche ist Schluß mit der Freibadsaison 2010. Dann ist wieder Hallenbad angsagt und so werde ich die letzten Tage noch gut nutzen und so oft wie möglich ins Freibad tingeln. Heute kam ich um 14:00 Uhr aus der Klinik und fuhr auf direktem Weg zum Schwimmtraining. Der Morgen war noch total verregnet, aber pünktlich zu meiner Einheit kam die Sonne heraus und bescherte mir einen sehr schönen Altweibersommernachmittag.

Trotz der Nachmittagssonne gab es nur insgesamt fünf Badegäste mich eingeschlossen. Also wieder freie Bahn für freie Triathleten. Die ersten 1000m waren noch etwas zäh, aber die zweiten 1000m liefen schon besser  und die dritten 1000m waren mit knapp unter 17:00min richtig flott. Danach gab es einen raschen Kleiderwechsel, denn trotz der schönen Sonne waren die Temperaturen kühl und der Wind tat sein übriges.

Nach meinem Wocheneinkauf ging ich in Studio nach Haibach und fuhr wieder ein Spining Programm (1h Berge). Danach folgten ein Kraftzirkel (1h) und ein Saunagang (½h) bevor ich um 21:30 Uhr müde und zufrieden nach Hause fuhr.

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