Count Down

Die letzten Tage werden herunter gezählt. Jetzt heißt es nur noch abwarten und hoffen, dass alles so gut wird wie man es in seinen Träumen und Vorstellungen gesehen hat.

Ich habe vor drei Nächten in einem Traum den Marathon schon einmal begonnen. Das war übrigens nicht das erste Mal, dass ich vor einem größeren Wettkampf so einen Traum gehabt habe. Der Traum hatte bisher immer so geendet, dass ich meine Zielzeit eigentlich locker hätte erreichen können. Dann wurde  ich aber durch irgendwelche Sachen abgelenkt und konnte so nie mit meiner Wunschzeit ins Ziel kommen.

Dieses mal endete mein Traum auf der langen Geraden der Mainzer Landstrasse, ohne dass ich erkennen konnte, mit was für einer Zeit ins Ziel gelaufen bin. So weiß ich jetzt nicht, inwieweit ich mich am Sonntag auf der Strecke nach 30km fühlen werde, aber ich sehe das jetzt einmal als ein positives Zeichen.

Genug trainiert habe ich ja und so konnte ich es heute etwas ruhiger angehen lassen. Zuerst war ich natürlich in der Klinik zum arbeiten und danach erst einmal für einen kurzen Abstecher zuhause bei meiner Frau. Ohne Hektik packte ich dann um 16:30 Uhr meine Tasche fürs Studio und fuhr dann in aller Ruhe nach Haibach.

Dort stand ein sanfter Kraftzirkel (1h) auf meinem Plan und anschließen ging es mit einer relativ hohen Frauenquote – an wem das wohl liegen mag – ins Spining vom Marco. Der fährt ja bekanntermaßen immer mit viel Anteilen hoher Frequenz und so war ich schon nach kurzer Zeit gut im Saft und es fehlte an nichts.  

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