Bahntraining by night

Heute fand unser erstes offizielles Bahntraining 2011 statt. Um 18:00 Uhr trafen wir uns am Sportgelände des TV Schweinheim und absolvierten dort ein klassisches Intervalltraining mit 8x400m. Leider mussten wir auf das Flutlicht verzichten, da der Rasen für den Fußballbetrieb noch gesperrt ist.

Den Morgen verbrachte ich aber zuerst in der Klinik, um an meinen Dienstplänen den letzten Schliff zu üben. Danach hielt ich ein kleines Mittagsschläfchen bevor ich mich auf mein Rad schwang und den letzten Rest der schönen Nachmittagssonne für eine kleine Radausfahrt (2h) ausnutzte.

Dabei fuhr ich auch gleich bei Stefan vorbei und besorte mir den Schlüssel für die Bahn. Um 17:30 Uhr war ich zuhause und musste mich beeilen, um nicht zu spät zu kommen. Um 18:00 Uhr hatten wir unseren Treff oben in Schweinheim ausgemacht und da zur Zeit die Würzburger Strasse gesperrt ist, staut sich der Verkehr auf der Schweinheimer Strasse immer öfter.

Ich kam aber für meine Verhältnisse doch relativ pünktlich und so konnten wir unser Taining auch wie geplant beginnen. Mit Markus und Maximilian waren wir immerhin zu dritt, was sich im Laufe der Zeit sicherlich noch ändern wird.

Zum Einlaufen wählten wir eine kleine Runde im Industriegebiet und nach drei Kilometer waren wir wieder am Sportgelände. Schnell umgezogen und schon konnte es losgehen. Felix, der nach einem Sturz mit dem Rad zur Zeit kein Lauftraining machen kann, war mit seinem Rad von Mömlingen aus nach Schweinheim gekommen und wäre nur zu gerne mitgelaufen. So schaute er schweren Herzens eine Runde zu und rollte dann wieder nach Hause.

Unsere Einheit lautete für heute 8x400m mit 400m Trabpause. Maxis Tempo hatte ich bei 70sek angesetzt, für Markus und mich hatte ich 80sek festgelegt, was für Anfang März genügend Reizcharakter haben sollte. Einziges Manko war das fehlende Licht, da die Fussballer zur Zeit noch nicht auf dem Rasen spielen dürfen. Aber auch so waren die Intervalle gut zu kontrollieren, da Maxis Garmin auf Dauerbeleuchtung eingeschaltet war und ich die 80sek vom Gefühl her noch immer gut in den Beinen habe.

So lagen unsere Zeiten auch konstant bei meiner Vorgabe und blieben bis zum Schluss auf gleichem Niveau. Der letzte schnelle Abschnitt war dann frei gegeben und Maxi (66sek) und Markus (75sek) waren zufrieden mit sich und iher Läuferwelt. Ich blieb bei meinem kontrollierten Tempo und hatte mit meinen 79sek auch noch eine schnelle Runde. Danach liefen wir uns wieder außerhalb des Stadions aus und befanden das Training als gelungenen Einstand.

 

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