Voller Sonntag

Zuerst waren die Teilnehmer des neuen Laufprojektes an der Reihe. Für die Gruppen stand heute ein längerer Lauf über 18km bzw. 24km auf dem Plan. Meine Aufgabe war die Gruppe die ich zu führen hatte, über 24km in einem Tempo von 6:00min/km zu begleiten. Um 9:00 Uhr trafen wir uns am Main AusdauerShop bei kühlen 0° Grad, dafür aber phantstisch blauen Himmel und Sonne pur, so dass man sich auf wärmer Temperaturen freuen durfte.

Die erste langsamere Gruppe war schon um 7:30 Uhr gestartet und sollte uns irgendwann noch auf dem Radweg begegnen.Trotzdem war es wieder eine ordentliche Anzahl an Läuferinnen und Läufern, die sich um kurz nach 9:00 Uhr in Bewegung setzte. Die zweite Gruppe – mehr gab es heute nicht – hatte als Tempovorgabe eine 5:50min/km, also nur unwesentlich schneller und blieb so relativ lange in Sichtweite.

Wir hatten heute auch wieder einige Gastläuferinnen und Gastläufer mit am Start. Mit dabei waren Verena (meine Schwester von Station) und Andreas die in meiner Gruppe liefen und Felix, der sich der schnelleren Gruppe anschloss, die von Mario geführt wurde. Die Strecke verlief zuerst auf dem Radweg von Niedernberg bis zum Wasserwerk und von da über das Nilkeimer Tierheim in den Schönbusch.

Dort liefen wir eine Runde gegen den Uhrzeigersinn und danach wieder auf dem gleichen Weg zum Wasserwerk zurück. Von dort ging es runter an die Schleuse und nach Niedernberg hinein bis zum MAS. Dort war dann für die Teilnehmer, die als Ziel einen Halbmarathon haben, das Training zu Ende. Verena stieg auch aus, da auf sie ein Spätdienst in der Klinik wartete. Die anderen Teilnehmer mit Marathonambitionen mussten noch 6km absolvieren und so liefen wir noch einmal bis zur blauen Brücke und zurück.

Nach exakt 2:22h trafen wir wieder am Geschäft ein und hatten gemeinsam ein sehr schönes Lauf erlebnis. Danach hieß es heute wieder rauf aufs Rad und eine lockere Runde gerollt. Dafür kamen noch Maxi und Jannik, ein Freund von Felix, der mit ihm in Mömlingen die Volleyball-Szene beherrscht. Ach ja, Radfahren kann er auch ganz gut. Um 11:30 Uhr saßen wir also auf unseren Rädern und rollten uns bei leichtem Gegenwind erst einmal auf dem Flurbereinigungsweg bis nach Obernburg ein, bevor es danach immer wieder zu kleinen Attacken bzw. Tempoeinlagen kam, die unser Tempo in die Höhe schnellen ließ.

Wir fuhren bis nach Miltenberg und von dort aus über Bürgstadt und Freudenberg bis nach Collenberg. Dort durfte ich zum ersten Mal den Anstieg (5,5km) nach Mönchberg genießen bevor es mit fast 80km/h wieder bergab und in Richtung Eschau ging. Danach fuhren wir wieder über Obernburg auf den Flurbereinigungsweg und zurück zum MAS.

Knapp 3h Radtraining kamen so zu den 2,5h Lauftraining dazu, aber damit hatte ich noch nicht genug. Nachdem ich mich am späten Nachmittag etwas regenerieren konnte, ging es um 18:30 Uhr noch einmal für ein leichtes Schwimmtraining von einer Stunde ins Aschaffenburger Hallenbad, wo ich mit Maxi und Markus noch einige Meter im Wasser zurücklegen durfte.

Morgen ist leichtes Training angesagt, bevor es am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag viele Trainingsstunden geben wird. Am Sonntag werde ich dann beim Schnellen Zehner in Niederrodenbach starten. Mal sehen ob ich auch im Wettkampf meine Laufperformance abrufen kann. Wird auf jedenfall wieder viel Spass machen. Hier die Radstrecke.

 

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