Starke Radgruppe

Das gemeinsame Radtraining wurde heute ein heißer Ritt auf dem Asphalt, bei dem sich keiner der Teilnehmer die Blöße gab. Herrliche Gruppendynamik und das passende Wetter ließen die Tachonadel immer wieder nach oben klettern.

Um kurz nach elf trafen wir uns am „Alex“ und starteten unsere Ausfahrt. Mit von der Partie waren Roland, Marco, Marcel, Markus, Lisa, Hansi und meine Person, also alles Leute die mehr oder weniger ganz ordentlich Rad fahren können.

Die ersten Meter bis nach Niedernberg wurden noch in geordneter Marnier gerollt, so wie es der Radweg eben hergibt. Als es dann auf den Flurbereinigungsweg ging, wollte Marcel sein neues Bike in Szene setzten und es gelang ihm auch recht eindrucksvoll. Als mir mein Garmin 47,5km/h anzeigte, ließ ich abreißen und Marcel huschte davon. Markus konnte noch ein paar Meter länger mithalten, bevor auch er die Segel streichen musste.

Am Ende des Flurbereiningungswegs kam die Gruppe wieder zusammen und ab da wurde dann in geordneten Verhältnissen weiter gefahren. Marcel bog in Obernburg ab und fuhr wieder nach Hause, denn auf ihn wartete heute noch der Flieger nach Süd Afrika, wo er am Sonntag den Ironman in Angriff nehmen wird.

Wir fuhren weiter in Richtung Miltenberg und von dort aus über Eichenbühl bis kurz vor Hardheim. Dort waren für Marco 2h erreicht und wir machten uns auf den Rückweg, der mit einem schönen Gegenwind aufwartete. Lisa hatten wir schon auf dem Hinweg verloren, da sie eine etwas kleiner Runde auf ihrem Programm stehen hatte.

Dem Gegenwind setzten wir einfache Muskelkraft entgegen und drückten einfach etwas mehr Watt in die Pedalen. So war auch der Rückweg schneller unter die Räder gebracht und nachdem ich einen Blick auf meine Uhr warf, musste ich feststellen, dass ich meine geplanten 4h noch nicht erreicht hatte.

So durfte ich Marco noch bis nach Haibach begleiten um dann meine Einheit als komplettiert zu betrachten. Die 4h waren mir heute sehr leicht gefallen und das zwei Tage nach meinem Wettkampf vom Sonntag. Die Beine waren gut und ich hatte ständig große Lust, auf die Tube zu drücken.

Doch damit nicht genug, schnürte ich am Abend noch einmal meine Laufschuhe und machte mich auf für eine lockere Einheit. Unterwegs traf ich dann Moni und Michael, die auf dem Rückweg ihres Lauftrainings waren und schloss mich ihnen an. Nach 13km war dann auch dies erledigt und ich hatte Feierabend. Morgen Abend bin ich bei Faris al Sultan, dem diesjährigen Themenabend des HBV-Laufforums.

 

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