Last three weeks

Heißa – die letzten drei Wochen haben begonnen. Wie die Zeit vergeht. So wie es ausschaut werde ich doch keine 5stellige Kilometerzahl auf dem Rad erreichen, wie ich es mir anfangs vorgestellt hatte, dafür reicht einfach die Zeit nicht mehr.

Egal – bis jetzt scheint alles zu stimmen und ich bin guter Hoffnung, in Frankfurt eine gute Vorstellung abliefern zu können. Beim Schwimmen steht natürlich immer die Frage ob mit oder ohne Neopren im Vordergrund – da bin ich ganz ehrlich.

Auf dem Rad ist alles im Soll – selbst bei Wind stimmt die Form – und ich hoffe auf einen guten Split. Beim Laufen darf mir nur die Muskulatur nicht zu gehen bzw. verhärten – dann kann ich auch noch einen guten Marathon laufen. Aber alles wenn und aber und hoffen und bangen und und und.

Heute stand nur eine 3h Radeinheit auf dem Programm. Einmal ein Gang eingelegt fuhr ich nach Amorbach und wieder zurück. Irgendwie fühlte sich die erste Hälfte nach Gegenwind an – doch als ich in Amorbach den Wendepunkt setzte, wurde ich eines besseren belehrt.

Für die nächsten 1,5h hatte ich eine ordentliche Prise Gegenwind und musste den Druck etwas erhöhen, wollte ich nicht zu spät in die Klinik kommen. Aber es hat gereicht – hatte sogar noch für drei Tassen Kaffee die Zeit und kam trotzdem rechtzeitig zu meinem Spätdienst.

 

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