Hard Job after Work

So geht es einem halt, wenn man Job und Hobby unter einen Hut bringen muss. Da kommt man schon mal am Vortag abends um 23:00 Uhr von der Arbeit nach Hause und muss am nächsten Tag schon wieder in den Frühdienst und dann wartet noch der Wocheneinkauf auf dich und wenn du dann noch die Power hast, sollst du einen Tempolauf (10km/40:00min) und ein Schwimmtraining (4km) absolvieren – hard Job.

Ohne Vorgabe hätte ich heute meine Füsse kaum noch nach vorne gebracht. Nachdem wir mit dem Einkauf fertig waren, war ich platt wie eine Flunder. Die Zertifizierung unseres onkologischen Zentrums – morgen ist der große Show Down – kostet mich mental sehr viel Kraft und ich bin froh, wenn ic h ab morgen 15:30 Uhr nur noch den 24. Juli habe, auf den ich mich konzentrieren muss.

Meine Laufeinheit hieß heute 2km ein/aus, dazwischen 10km in 40:00min – keine Leichtigkeit wenn du schwere Beine hast. Außerdem war das ein erneuter Belastungstest für meinen Oberschenkel. Nachdem der Sieger bei der heutigen Etappe der Tour de France ermittelt war, schnürte ich meine Laufschuhe und machte mich auf die Socken – wobei ich heute meine neuen Saucony A Type (Gelb) ohne Socken für den Marathon in Frankfurt testen wollte.

Der erste Kilometer ging in 4:45min runter an den Floßhafen und schon konnte die eigentliche Kerneinheit beginnen. Zuerst über die mittlere Mainbrücke war ich mit 4:05min schon fast schon im Soll. Danach ging es einfach gerade aus auf dem Radweg bis zum Wasserwerk und das Ganze wieder zurück.

Auf der ersten Hälfte rückte mir noch ein unangenehmer Gegenwind auf die Pelle, der mich dafür nach der Wende angenehm nach Hause schob. Die Kilometer lagen alle fast gleich auf und nach 40:05min war ich wieder am Floßhafen und konnte den letzten Kilometer bis nach Hause locker gestalten.

Danach kurz Luft geholt und schon packte ich meine Sachen fürs Schwimmtraining, das Marcel auf 19:30 Uhr angesetzt hatte. Im SSKC Becken war kaum Betrieb – Martina, Paul, ein Master und ich, Marcel kam etwas später.

Das Programm wie folgt:

  • 200m ein
  • 4x400m GA2
  • 800m GA1
  • 10x100m 1:50min ab
  • 200m aus

Danach war Feierabend – mittlerweile 21:30 Uhr – aber ohne Moos nix loos. Umsonst gibts nix – auch nicht beim Triathlon. Morgen gilt die Kraft erst dem Audit auf Station und danach steht eine kernige Radeinheit (150km) mit abschließendem Lauf (15min) auf meinem Plan. Hoffentlich reicht mir noch die Helligkeit – ansonsten wird mit Licht gefahren.

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