Schlauchlos in Seattle

Heute waren erst einmal meine Mechanikerfähigkeiten gefragt gewesen, bevor mein eigentliches Training begann, denn seit Oberursel plagte mich ein Plattfuss am Vorderrad meines Triabikes und da ich noch keinen Schlauchreifen alleine gewechselt habe, war das gleichzeitig Premiere.

Dank einiger Anleitungsempfehlungen von Marcel, stand mein Bike nach einer halben Stunde wieder auf gesunden Hufen und ich konnte mich auf meine Arbeit (Dienstplanung Juli-September) und mein Training konzentrieren, das heute aus einer 4h Radeinheit mit Marcel, Fabi und Pat bestand.

Dank Vielbrunn und einiger weiterer kleiner Anstiege kamen so auf 110km fast 900 Höhenmeter zusammen. Mit den geplanten Einheiten der kommenden Tage, werde ich diese Woche das erste mal die 500km Marke überschreiten. Sofern das Wetter mitspielt und ich keinen Erschöpfungseinbruch bekomme, sollten bis Sonntag Abend noch einige Trainingsstunden zusammen kommen.

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3 Gedanken zu “Schlauchlos in Seattle

  1. da hoffe ich für dich auf gutes wetter. sonst mußt du wieder aufs studio ausweichen und wo das hinführt, sieht man ja. alsbald passen dir deine neos im sommer nicht mehr 😉
    lg
    timm

  2. Hab schon alle Neoalternativen zuhause – keine Angst mein Drache wird nicht untergehen 😉

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